Lignano “leidet” unter der Abwesenheit der österreichischen Touristen, zwischen Missverständnissen und Angst

07.07.2020 – 10.15 – Lignano Sabbiadoro leidet, trotz der ausverkauften Wochenenden am Strand, weiterhin unter einer Sommersaison, die nicht so richtig abheben will und in der weder Hotels noch B&B gebucht werden.
Die italienischen Gäste werden zwar mehr, aber die Zahlen sind im Vergleich zu dem, was der österreichisch-deutsche Tourismus ermöglichen würde, lächerlich.
Die lang ersehnte Ankunft der Österreichischen Gäste lässt auf sich warten, und ein Teil der Verantwortung liegt bei der österreichischen Regierung.

Theoretisch ist nicht ganz Italien, sondern nur die Lombardei, ein Risikogebiet; aber auf der Webseite des österreichischen Außenministeriums ist die gesamte Halbinsel rot markiert.
Als ob die Situation in Friaul-Julisch Venetien mit der der Hochrisikogebiete identisch wäre.
Und dazu bereiten auch noch die österreichischen Arbeitgeber ihren eigenen Beschäftigten Schwierigkeiten, diese müssen sich bei ihrer Rückkehr einer zweiwöchige unbezahlten Quarantäne unterziehen; eine zweifelhafte und illegale Praxis, laut des österreichischen Konsul in Italien Clemens Mantl.

Es gibt also Unstimmigkeiten zwischen das Italien, das die lokalen Zeitungen und Medien übermitteln, und der (relativen) Ruhe, die Touristen bei ihrer Ankunft in der Region empfängt.
Gegenwärtig überwiegen Stornierungen aus den nördlichen Ländern, und die daraus folgenden Schäden für den Hotelsektor.
Um den Schaden zu begrenzen, akzeptieren die meisten Hoteliers in Lignano jetzt den Urlaubsbonus; aber das Verfahren, um diesen einzulösen ist kompliziert und die Kunden zu wenige; ein Tropfen auf einem viel zu heißen Stein also.

[m.g translation]

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